4.20.2007

Wegwerfen und aussortieren

Innerhalb von elf Jahren sammelt sich in einem Auto so Einiges an.
Wichtige Botschaften, Rechnungen von Geschenken, alte Batterien, Kugelschreiber für das Fahrtenbuch, eine defekte Taschenlampe, Proben aus der Apotheke, nur eine CD, Tempotaschentücher, eine Verwarnungsbescheinigung der Polizeiinspektion, Eiskratzer, Tempotaschentücher und vieles mehr.

Es fällt mir immer sehr sehr schwer, Altes wegzuwerfen, könnte es doch eine Antiquität werden oder gar schon sein, oder könnte es mir noch irgendwann einmal nützlich sein. Erfahrungsgemäß hätte ich nach dem "EntSORGEN" eines Teiles, gerade dieses Teil wieder gut gebrauchen können. Da fällt mir auf: In dem Wort Entsorgen stecken Sorgen drin. Übrigens stecken ja auch im Wort "BeSORGEN" Sorgen drin. Womit bewiesen wäre: Materie bereitet Sorgen, egal ob sie "ent" oder "be" wird.

Ich werde also noch einige Runden drehen, vorbei an diesem Häuflein zu entsorgender Sachen, bis ich unnötigen Müll wirklich entsorgen können werde muss. Die Guten in eine Schublade oder wieder zurück ins Auto, die Schlechten dann eventuell in den Müll. Schau ich halt mal.

2 Comments:

Anonymous nberlin said...

Ich empfehle das zwei Stufen Modell, das was du "vielleicht" nochmal brauchen könntest, ab in eine Tüte oder einen Karton. Wenn du es nach sechs Monaten nicht vermisst hast, schmeiß es ungesehen weg....

11:51 vorm.  
Blogger saxana said...

Ja danke. Ein grausames System, weil "schmeiß es ungesehen weg", das kann ich wahrscheinlich nicht.

3:35 nachm.  

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