7.15.2006

Manhattan von Alexander Gorkow

Habe eben die Wochend Ausgabe der Süddeutschen gelesen und bin froh nicht in NY sein zu müssen: ......... Es sind Straßen, von denen man in der großen Hitze denken könnte, sie weichen noch auf, dann bleiben wir alle im Teer stecken und ziehen schwarze Fäden ............ Stein, Beton, Stahl und Blech, all das glüht seit Tagen, als wär`s über Feuer geröstet. Der Kellner vorm "Pastis" im meat packing district am Rande Manhattans brachte eben unbestellt ein Glas Chlorwasser, das soll man bitte trinken, Befehl von oben, bevor jene, die nicht drinnen unter der Klimaanlage erfrieren wollen, draußen auf der Terrasse dehydrieren.
Aber bei diesem Madonnaevent wäre ich dann doch gerne dabeigewesen.
Wenn man allerdings Alexanders Artikel liest glaubt man dabeigewesen zu sein. Ganz großartig geschrieben. Ob er wohl bloggt?
Gorkow



4 Comments:

Blogger Fräulein Wunder said...

großer Artikel, und dabei bin ich kein ausgewiesener Süddeutsche-Fan...wär toll, jetzt in NYC zu sein...

12:52 nachm.  
Blogger Saxana said...

Welche Zeitung bevorzugen Sie?
Mir wäre es jetzt in NY zu heiß.

9:46 nachm.  
Blogger Fräulein Wunder said...

ach, lieber im heißen NYC statt im heißen Deutschland. und ja, ich oute mich, ich mag Boulevard, ich lese und lach gern über die BILD. :)

11:51 nachm.  
Blogger Saxana said...

Von 500 Beine übernehme ich den bedeutungsvollen Begriff, der mir hier angebracht scheint: Oha

12:19 vorm.  

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