8.29.2007

Leichter Regentag

Mußte heute aus Einkaufsgründen mal schnell zum Marienplatz ins Kaufhaus. Treibe mich sonst meistens in Schwabing oder in der Maximilianstraße, Theatinerstraße und den Fünf Höfen rum. Ins Glockenbachviertel komme ich nie. Zum Marienplatz nur, wenn notwendig, wie heute.
Der Rathausturm ist "verpackt". Sieht so gut aus, als hätte es Christo gemacht. In der SZ stand, dass heute die Glocken wieder reingehängt wurden, in den Turm. Habe sie weder gesehen noch gehört. Na ja, sie werden nicht auf mich gewartet haben mit dem Reinhängen und Läuten.



Bei uns herrschen leider strenge Auflagen für die Künstler, die auf den Plätzen und Straßen spielen. Schade.
Wir, die BÜRGER, merken es nicht, wenn wir ihnen zuhören.
Der Ziehharmonikaspieler war ein Könner. Er verkaufte auch CDes, und das sehr clever. "Die Musik auf den CDes fühlt sich an wie sprudelndes Wasser, lebendig und leicht."
Kenner kauften denn auch mit Kennerblick eine der CDes.
Ich liebe die Musik auf unseren Straßen.

4 Comments:

Anonymous Anonym said...

Kann ich nicht verstehen.

Wenn man dort arbeitet oder wohnt ist es weniger nett.

Ich gehe praktisch nicht mehr in den Hofgarten wegen dem Gedudel dort. Dabei könnte der Platz eine Oase mitten in der Stadt sein.

Haben Sie gelesen, was Else Buschheuer zu dem Thema schreibt? Sie hat einen "Musiker" direkt vor ihrer Wohnung.

9:15 vorm.  
Blogger saxana said...

Ja, habe gelesen, was Else dazu sagt. Mein Nachbar hat eine Kreissäge, die er häufig singen läßt. Da ist mir das "Gedudel" lieber.

6:47 nachm.  
Anonymous Anonym said...

Vielleicht das Haus im Vorort verkaufen und in die Stadt ziehen.

12:23 nachm.  
Blogger amadea's world said...

Ich liebe die Straßenmusiker auch. Besonders schön finde ich sie in den U-Bahnen. Das schauen die Leut eh immer so mürrisch. Und wenn da einer spielt, dann sieht man sie lächeln. Manche zumnindest.

11:49 nachm.  

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